Vollnarkose - Eure Erfahrungen

  • Zitat

    Original von Transporter
    knight 22

    Fühl dich auch bitte nicht angegriffen! Ich war einfach froh,
    hier ein wenig aufbauende Worte zu finden..In den Zahnarztforen
    kann man kaum lesen, da ist immer gleich Totalschaden und Horror
    angesagt....

    Wenn Du aber damit Erfahrungen hast, dann bitte teile Dich mir / uns
    mit! Du kannst auch eine PN schreiben wenn dir das lieber ist!

    Gruss

    Er könnte es auch einfach ignorieren und es gibt hier ja überhaupt keinen Angriff in irgendeine Richtung. Also ist alles cool und geht so weiter.

    "Man kann nicht immer ein Held sein, aber man kann immer ein Mann sein."
    Johann Wolfgang von Goethe

    "Alle Kraft der Menschen wird erworben durch Kampf mit sich selbst und Überwindung seiner selbst."
    Johann Gottlieb Fichte

  • Aber auch in einem Off-Topic-Thread sollte man sich ans Thema halten ;)
    Und vorbildlich mache ich da mal :P :P:

    Du wolltest wissen, ob es Erfahrungen mit Übelkeit nach einer Narkose gibt.

    Ein Familienmitglied von mir wurde schon oft unter Vollnarkose operiert und hat danach sich auch jedes Mal übergeben. Also ja, das kann vorkommen. Ist aber von Person zu Person anders. Ich würde sagen: Einfach mal ausprobieren :D


    In diesem Sinne

    LG

    Fabiola

  • Ich bin euch sehr sehr dankbar dass ihr mir so umfangreich
    Auskunft gebt! Ich bin total nervös und bin um jeden Tipp froh..
    Vorallem muss ich noch entscheiden, ob ich die Narkoseeinleitung
    intravenös oder per Gasmaske haben möchte... Beides hat
    + und - Punkte....

  • Hab sowohl intravenös als auch die Gasmasken-Methode erlebt.... die tun sich nicht viel.

    "Man kann nicht immer ein Held sein, aber man kann immer ein Mann sein."
    Johann Wolfgang von Goethe

    "Alle Kraft der Menschen wird erworben durch Kampf mit sich selbst und Überwindung seiner selbst."
    Johann Gottlieb Fichte

  • Die Gasmaskenmethode ist nicht so verträglich wie die intravenöse, wie du schon sagst, die Gefahr, sich danach zu übergeben ist wesentlich grösser.

    Aus Erfahrung kann ich sagen, dass dies tatsächlich stimmt. Nach der Gasmaske war mir speiübel, ich hab mich stundenlang übergeben. Nach der intravenösen Variante hatte ich gar keine Probleme.

    Hast du mal deinen Zahnarzt darauf angesprochen? Wenn er weiss, mit welchen Gedanken du dich trägst, kann er sich darauf einstellen und dich beraten.

    LG

    Ehemals bekannt als beautifulblack

  • also als ich operiert werden musste ,hatte ich erst bedenken und angst das ich während der narkose aufwache ,weil zu der zeit ne frau während der operaton aufgewacht war, und alles mit bekam von der operation naja und als ich dann dort auf dem liegestuhl lag ,und ne kleine spritze in den arm bekam die dann die ganze zeit drin steckte im arm sollte ich von 100 runter zählen und ich glaub ich war bei 90 rum und ich war irgendwie weg .total tief im schlaf naja und als ich aufwachte ,spürte ich mit meiner zunge das ich ne dicke lippe habe ,das fühlte sich so an wegen der betäubung dabei war sie gar net dick gewesen als ich mit den fingern sie abtastete ,die ärzte waren erstaunt das ich ganz alleine gerade aus gehen konnte und net schwankte also recht gut erholt ,und mir war auch gar net schlecht bekam nur hinterher hamsterbacken.

  • bei mir wäre es nur die Einleitung die per Maske gemacht würde...
    Aber ich denke ich werde darauf verzichten und die Infusionsvariante
    wählen.. Hoffe mal ich mache keinen Rückzieher...

    Ansonsten klingt das alles ja super! Eigentlich total problemlos,
    mit der ganzen Infusionsgeschichte..

    Oh man..ich grüble zu viel...

  • Bei mir wurden alle Träume intravenös eingeleitet..... und das ist nicht schlimm, ein Beinbruch is schlimmer!

    K.I.T.T.: änder mal Dein Profil, Du wohnst nicht mehr in Merzig!!!! ;)

    "Er ist wie eine Schlange: auch wenn der Kopf ab ist beissen sie noch"
    Aus: David + Goliath, 2. Teil

    Einmal editiert, zuletzt von Jenny (10. Dezember 2008 um 12:15)

  • Die Zahnbehandlung ist hinter mir! Die Betreuung war perfekt und ich konnte nahezu Angstfrei die Infusion über mich ergehen lassen.
    Kurz vor dem einschlafen wurde mir massiv übel. Dies hielt etwa 30 Sekunden an, danach war ich weg. An das Aufwachen kann ich mich wage erinnern, alles Andere wurde mir im Nachhinein erzählt. Ich hätte ein Glas Wasser getrunken, wollte nochmals 10 Minuten Ruhe, die Mitarbeiter hätten sich von mir verabschiedet, ich bin wohl auf eigenen Beinen zum Auto gekommen und nach Hause gefahren worden. Von all dem weiss ich nur noch, dass der Narkosearzt eine hellbraune Jacke anhatte, als er ging. Der Rest ist weg. Dentalreinigung zeigt vorallem optisch Wirkung. Die Wunde des entfernten Zahns wurde genäht, schmerzt aber nicht. Die Füllungen bemerke ich nicht. Einzig das Gehen fällt mir noch schwer, könnte an den relativ starken Schmerzmitteln liegen, die ich einnehmen muss. Übel wurde mir im Nachhinein nicht und die Blutung des Zahnlochs hat ca. nach 2 Stunden aufgehört. Nun werde ich mich den Rest des Wochenendes ausruhen. Das Projekt Zahnbehandlung unter Vollnarkose war ein voller Erfolg. Am 18.12.2008 muss ich nachmittags noch kurz zur Nachkontrolle. Dort wird lediglich die Behandlung besprochen und die Wunde begutachtet. Ich kann es nur jedem Angstpatienten empfehlen, diese Art der Behandlung zu wählen!

    Ich möchte mich bei euch für eure Hilfe bedanken! Wenn jemand diesen Bericht liest und Fragen hat, nicht zögern und mir schreiben! Ich stehe zur Verfügung!!

  • Siehste, alles wieder in Butter! Wusst´ichs doch....... :D

    Dann noch eine gute Besserung und schöne Weihnachten!!!!

    "Er ist wie eine Schlange: auch wenn der Kopf ab ist beissen sie noch"
    Aus: David + Goliath, 2. Teil

  • Hi Leute,

    danke für die lieben Worte. Inzwischen sind sich bereits die
    Fäden am auflösen und die Schmerzen sind kaum mehr vorhanden.
    Projekt geglückt!! Und jetzt wird täglich einmal mit einer Ultraschall-
    Zahnbürste und Zahnseide hantiert.. Dann sollte es passen!!

    Danke nochmals!!!!!! Für Fragen bin ich immer offen.

    gruss

  • Hey, super das du es überstanden hast!!!

    Oh man, ich erinnere mich noch an meine erste Vollnarkose in 2003, 11. November. bei mir wurde ne Arthroskopie am Knie gemacht, sind mit ner kleinen Kamera in mein Knie rein!!

    Boah was hatte ich nen Bammel, ich lag auf dem OP-Tisch mit nem Puls von 127. Als dann der Arzt kam, sagte die Schwester zu mir es geht nun los, dann legte die mir so eine Maska auf Mund und Nase, das bekam ich noch mit, dann war ich weg!!! Als ich aufwachte, war ich schnell fit. Übel war mir auch nicht, zuhause konnte ich wieder normal essen. Nun habe ich auch nicht mehr so einen Bammel vor Vollnarkosen!!!