Ex-Weltmeister Keke Rosberg wird neuer Formel-1-Experte bei Premiere
Premiere Sportchef Roman Steuer: Einer der kompetentesten Fachleute im Motorsport!
Experten-Duo Keke Rosberg und Marc Surer: Erfahrung aus 196 Formel-1-Rennen
Die komplette Formel-1-Saison 2008 live und zusätzlich im Internet unter vod.premiere.de
München, 19. Februar 2008.
Keke Rosberg ist neuer Formel-1-Experte bei Premiere. Der Weltmeister von 1982 wird in der bevorstehenden Saison das Geschehen in der Königsklasse des Motorsports für den Münchner Abo-Sender analysieren und bewerten. Mit Keke Rosberg konnten wir einen der kompetentesten Fachleute im Motorsport und einen echten Formel-1-Insider als Experten gewinnen, erklärt Premiere Sportchef Roman Steuer. Seine Einschätzungen und Meinungen sind hoch angesehen und für unsere Formel-1-Sendungen eine große Bereicherung. Nun einen Weltmeister in den eigenen Reihen zu haben, freut uns besonders. Damit stehen wir weiter auf der Pole Position.
Keke Rosberg fuhr in seiner aktiven Zeit als Formel-1-Pilot zwischen 1978 und 1986 insgesamt 114 Rennen, gewann fünf Grand Prix und wurde 1982 Weltmeister. Als Premiere Experte wird sich der heute 59-Jährige in der kommenden Formel-1-Saison gemeinsam mit Moderator Peter Lauterbach an den Rennsonntagen live von der jeweiligen Strecke melden. Als ebenso erfahrener und kompetenter Motorsport-Fachmann ist Marc Surer weiterhin für Premiere als Co-Kommentator im Einsatz. Der ehemalige Formel-1-Fahrer kommentiert zusammen mit Jacques Schulz das Geschehen während der Sessions. Das neue Premiere Experten-Duo Keke Rosberg und Marc Surer hat zusammengerechnet 196 Formel-1-Rennen bestritten.
Neben der fachkundigen Berichterstattung bietet Premiere seinen Abonnenten auch in diesem Jahr an allen 18 Rennwochenenden ein einzigartiges Live-Programm aus der Formel 1. Wann immer ein Bolide auf der Strecke ist, Premiere ist live dabei, vom ersten Freien Training am Freitag bis zum Rennen am Sonntag und das ohne Werbeunterbrechungen. Bei allen Sessions können die Zuschauer wieder selbst Regie führen und per Fernbedienung zu fünf Formel-1-Kanälen mit jeweils unterschiedlichen Blickwinkeln schalten. Als weltweit erster Sender präsentiert Premiere ab dieser Saison die Formel 1 zusätzlich live im Internet. Unter vod.premiere.de können die User auch ohne Abo die Qualifyings sowie die Rennen gegen Gebühr verfolgen.
http://info.premiere.de
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Keke finde ich richtig gut!
Er war letztes Jahr schon ein paar mal als Experte tätig.
Ab dieser Saison dann immer 
Formel 1 buhlt weiter um Russland
19. Februar 2008 - 16:09 Uhr
(Motorsport-Total.com/sid) - In Russland könnte es nach jahrelangen erfolglosen Bemühungen nun doch bald ein Formel-1-Rennen geben. Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone bestätigte am Rande der Laureus-Verleihung Gespräche mit den Behörden von St. Petersburg: "Der Bau einer Strecke ist sehr schwierig, vor allem hinsichtlich der Finanzierung und Logistik. Ich habe aber großes Interesse am Bau einer solchen Strecke und werde das Projekt in jeder Hinsicht unterstützen."
Der russische Sportminister Wjatscheslaw Fetissow hatte den Formel-1-Bossen bereits Anfang 2007 einen entsprechenden Vorschlag unterbreitet und für die Austragung von Rennen in St. Petersburg geworben. Die Trasse könnte am Südrand der Stadt oder in der Nähe der Stadt Puschkin entstehen.
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Und vom Ralle gibts auch was:
DTM heißt Schumacher willkommen
19. Februar 2008 - 13:30 Uhr
Reaktionen auf den DTM-Einstieg von Ralf Schumacher: Hans-Werner Aufrecht ist begeistert, bei Audi will man keine Vorschusslorbeeren vergeben
(Motorsport-Total.com/sid) - Die Verantwortlichen in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) haben den Einstieg Ralf Schumachers in die Rennserie begrüßt und erkennen bereits jetzt eine deutliche Steigerung des öffentlichen Interesses. "Es ist schön, dass Ralf das macht. Das ist eine gewaltige Aufwertung für die DTM", sagte Boss Hans-Werner Aufrecht dem 'sid': "Die Presseresonanz schlägt alles, was wir bisher hatten."
Er sei angenehm überrascht, dass es zum Vertragsabschluss zwischen Mercedes und dem 32-Jährigen gekommen ist. Gestern hatten die Stuttgarter die Verpflichtung des ehemaligen Formel-1-Fahrers für ein Jahr plus Option bekanntgegeben. Ralf Schumacher hatte nach der erfolglosen vergangenen Saison bei Toyota kein neues Cockpit in der Königsklasse gefunden.
Aufrecht ist sich zwar der Umstellungsschwierigkeiten bewusst, die der Wechsel von der Formel 1 in die DTM mit sich bringen kann, zeigte sich aber zuversichtlich: "Jemand, der so viel Formel 1 gefahren ist und der erfolgreichste Deutsche nach seinem Bruder Michael ist, der muss Auto fahren können." Es sei aber richtig, dass Mercedes den Druck von seinem neuen Piloten nehme und von einem Lehrjahr im 2007er Modell spreche. Man wolle nicht, "dass er nach kurzer Zeit verbrannt wird, so wie andere vor ihm". Andere Quereinsteiger aus der Formel 1, wie der Mönchengladbacher Heinz-Harald Frentzen, waren in der DTM gescheitert.
"Schon nach den Testfahrten ist der Ticketverkauf angestiegen."
Hans-Werner Aufrecht
Aufrecht gibt an, bereits jetzt das gestiegene Interesse an seiner Rennserie durch den jüngeren Bruder des Formel-1-Rekordweltmeisters zu spüren: "Schon nach den Testfahrten ist der Ticketverkauf angestiegen. Ich bin gespannt, was diese Woche kommt."
Bei Mercedes-Konkurrent Audi gibt man sich weniger euphorisch. "Wir sagen: Herzlich Willkommen. Ralf Schumacher ist sicher für die gesamte DTM eine Bereicherung", erklärte Pressesprecher Jürgen Pippig auf 'sid'-Anfrage. Allerdings habe auch Audi Stars, brauche
sich nicht zu verstecken und verfolge ein anderes Konzept als die Konkurrenz. "Für große Namen allein gibt es noch keine Punkte", sagte Pippig.
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Beide News: http://www.motorsport-total.com/
Ich wünsch dem Ralf viel Erfolg!